Bestattungen Karl Zimmermann

Inh. Ludger Dillhage
45884 Gelsenkirchen - Rotthausen, Karl-Meyer-Str. 30
Fon.: 0209 - 13 02 95

 

Bestattungsarten


Wir bieten Ihnen klassische bis extravagante Bestattungen an !

Erdbestattungen müssen in Deutschland innerhalb von 8 Tagen und frühestens 48 Stunden nach dem Tod durchgeführt werden. In Deutschland schreiben die Bestattungsvorschriften für die Bestattung einer Leiche in der Erde die Verwendung eines Sarges vor.
Es werden mittlerweile auf fast jeden Wunsch zugeschnittene Bestattungsarten, je nach Vorstellung und Neigung, angeboten. Von der klassischen Erdbestattung bis hin zur extravaganten Weltraumbestattung bieten sich dem Suchenden eine Fülle von Möglichkeiten der letzten Ruhestätte.

Hier ein kleiner Auszug aus der Vielfältigkeit der Bestattungsmöglichkeiten.


Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Diamantbestattung, Anonyme Bestattung, Kolumbarium, Luftbestattung (von einem Heißluftballon aus), Naturbestattung (Beisetzungsplatz im Bergwald an einem Baum, einer Almwiesen- bestattung oder einem Ruheplatz an einem Felsen), Baumbestattungen, Weltraumbestattung sowie auch Körperspende.



Selbstverständlich beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die einzelnen Bestattungsarten.




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Erdbestattung


Der Mensch als Teil der Natur, als Teil des Kommens und Gehens, wird der Natur wieder anvertraut. Das Grab ist dabei eine Stätte der Begegnung und der Trauerbewältigung.



Die Wahlgrabstelle
Ein Wahlgrab, z.B. Einzel- oder Doppelgrabstelle, ist individuell und wird von den Angehörigen ausgewählt. Je nach Beschaffenheit können mehrere Beisetzungen vorgenommen werden und diese kann am Ende derRuhefrist verlängert werden.

Die Reihengrabstelle
Ein Reihengrab wird vom Friedhof zugeteilt - eine individuelle Auswahl ist daher nicht möglich. In einem Reihengrab darf jeweils nur ein Verstorbener beigesetzt werden. Sie kann am Ende der Ruhefrist nicht verlängert werden. Diese Grabstelle ist in der Regel preisgünstiger als ein Wahlgrab.

Die Rasenreihenstelle
Eine Rasenreihenstelle ist eine Grabstelle auf die keine Grabpflege entfällt, da dort eine Wiese entsteht.



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Feuerbestattung


In Deutschland bedarf die Feuerbestattung einer gesonderten Genehmigung. Es dürfen keine Zweifel an der Todesursache bestehen, da eine nachträgliche Untersuchung der Leiche nach der Verbrennung nicht mehr möglich ist.
Es muss auch eine schriftliche Erklärung des Verstorbenen oder der nächsten Angehörigen vorliegen, aus der der ausdrückliche Wunsch zur Feuerbestattung hervorgeht. Bei der Feuerbestattung findet die Einäscherung des Verstorbenen im Sarg statt. Die christlichen Kirchen erkennen sowohl die Erd- als auch die Feuerbestattung an.

Die Urnenwahlgrabstelle
Ein Urnenwahlgrab entspricht der Wahlstelle bei Erdbestattungen.

Die Urnenreihengrabstelle
Die Urnenreihengrabstelle wird vom Friedhof zugeteilt. Es darf jeweils nur eine Urne beigesetzt werden.

Das Urnengemeinschaftsgrab
Wenn keine eigene Urnengrabstelle gewünscht wird, kann die anonyme Beisetzung in einer Urnengemeinschaftsanlage ohne Kennzeichnung der Grabstelle stattfinden. Eine Trauerfeier ist hier wie bei allen anderen Bestattungsarten auch möglich. Für jede Feuerbestattung wird grundsätzlich ein Sarg benötigt.

Das Urnenwandfach in einem Kolumbarium
In dem Urnenwandfach kann eine Urne offen stehen oder mit einer Grabplatte verschlossen werden.

Anonymes Urnengrab
Hierbei handelt es sich um eine Rasenfläche, wo die Urnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in aller Stille beigesetzt werden.



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Seebestattung


Statt einer herkömmlichen Sarg- oder Urnenbestattung auf einem Friedhof ist es seit 1934 in Deutschland auch möglich, eine Seebestattung vorzunehmen.
Die Seebestattung folgt der Einäscherung mit der Beisetzung der Urne im Meer. Dazu fährt ein Schiff auf die offene See hinaus und übergibt die Urne außerhalb der Drei-Meilen-Zone dem Meer (jedes Meer ist möglich) vorwiegend aber in der Nord- und Ostsee.
Der Kapitän spricht dabei die Trauerrede. Die Angehörigen können an der Beisetzung auf See teilnehmen und erhalten eine Seekarte mit Urkunde, wo die genauen Koordinaten der Beisetzung eingezeichnet sind. Voraussetzung ist, daß der  Verstorbene oder Angehörige 1. Ordnung (Ehepaare, Eltern oder Kinder) schriftlich seine Verbundenheit zum Meer niederlegen.



Sprechen Sie uns an.




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